Teilprojekt 4: Ergebnisreflektion und Einbettung

„Ergebnisreflektion & Einbettung“ prüft, dass die Ergebnisse und Verfahren auch auf weitere Anwendungen und höhere Automatisierungslevel übertragbar sind und die in PEGASUS erarbeiteten Werkzeuge und Prozesse in die Unternehmen integriert werden können.

Die Ergebnisse aus PEGASUS bilden den Grundstock zum Testen sowie zur Absicherung hochautomatisierter Fahrfunktionen für spätere Serienprodukte. Um dies sicherzustellen, müssen die Ergebnisse allgemeingültig sein und sich möglichst nahtlos in bestehende Unternehmensstrukturen integrieren lassen. Das Teilprojekt soll die erarbeiteten Ergebnisse kritisch reflektieren und ein tragfähiges Konzept sicherstellen. Mit der Einbettung der Ergebnisse in die Unternehmensstrukturen wird gewährleistet, dass diese praktisch genutzt und weiterentwickelt werden können.

Ausgangspunkt für die Erprobung neuer HAF-Funktionalität ist neben der Beschreibung der Funktion, die Identifizierung von relevanten Situationen, Güte- und Kritikalitätsmaßen. Hier wird bewertet, ob die angewendeten Testszenarien ausreichend sind und ob die Methodik zur Datenerhebung durchgängig ist. So erfolgen eine Bewertung der Schnittstellen sowie eine Plausibilisierung des Vorgehens.

Für Tests zur Absicherung neuer Automatisierungsfunktionen werden im Teilprojekt 2 Prozesse definiert, die das Vorgehen zum Testen und die notwendigen Elemente zur Durchführung beschreiben. Um eine Übertragbarkeit auf andere HAF-Anwendungsfälle zu ermöglichen, sollten die Prozesse flexibel gestaltet sein. Im Teilprojekt 4 wird bewertet, ob das Testziel mit den angewendeten Prozessen und Methoden erreicht werden kann. Es wird überprüft, ob bspw. ein Testergebnis eines Software-in-the-Loop-Tests eine hinreichende Aussagekraft hat, um auf einen Fahrzeugtest teilweise verzichten zu können. Zudem wird die Übertragbarkeit auf andere Automatisierungen geprüft. Hierzu wird ein Reifegradmanagement aufgesetzt.

Für Tests zur Absicherung neuer Automatisierungsfunktionen werden im Teilprojekt 2 Prozesse definiert, die das Vorgehen zum Testen und die notwendigen Elemente zur Durchführung beschreiben. Um eine Übertragbarkeit auf andere HAF-Anwendungsfälle zu ermöglichen, sollten die Prozesse flexibel gestaltet sein. Im Teilprojekt 4 wird bewertet, ob das Testziel mit den angewendeten Prozessen und Methoden erreicht werden kann. Es wird überprüft, ob bspw. ein Testergebnis eines Software-in-the-Loop-Tests eine hinreichende Aussagekraft hat, um auf einen Fahrzeugtest teilweise verzichten zu können. Zudem wird die Übertragbarkeit auf andere Automatisierungen geprüft. Ziel ist es, so viele Tests wie möglich zu simulieren, um Testkosten und -zeiten zu reduzieren. Hier ist ein durchgängiges Testen notwendig. Das Teilprojekt analysiert die Durchgängigkeit der in PEGASUS entwickelten Informationskette von den Anforderungen über die beschriebenen notwendigen Prozesse hin zu den Testfällen.

Die erarbeiteten Prozesse, Methoden und Werkzeuge zur Durchführung der Tests in Form sollen dabei in Form von Blaupausen in die Unternehmen gespiegelt werden können. Damit sind die Tests vergleichbar in den einzelnen Unternehmen durchführbar. Deshalb wird stetig auf die Wiederverwendbarkeit der Ergebnisse geachtet und nach der erfolgreichen Erprobung deren Einbettung bei den Partnern zum Projektende hin begleitet. Basierend hierauf werden die Projektergebnisse bewertet und ein Vorgehen mit der Industrie zur weiteren Nutzung entwickelt.